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Englische Literatur- und Kulturwissenschaft

Die Poetik der Macht: Shakespeares Tyrannen

Die Poetik der Macht: Shakespeares Tyrannen
Datum: 23.06.2026, 19:30 Uhr
Vortragende: Kirsten Sandrock

Was macht den Tyrannen zur faszinierenden, zugleich erschreckenden Figur der Literatur? Anlässlich des 410. Todesjahrs William Shakespeares.

Was macht den Tyrannen zur faszinierenden, zugleich erschreckenden Figur der Literatur? Anlässlich des 410. Todesjahrs William Shakespeares.

Wie spricht und denkt ein Tyrann? Was macht die Faszination von Tyrannen aus? Und wie werden Tyrannen auf den Bühnen der Welt – real und fiktiv – zu mächtigen Figuren, obwohl sie teilweise direkt über ihr moralisch ambivalentes Handeln reflektieren? William Shakespeare (1564-1616) ist der Figur des Tyrannen im Laufe seiner Karriere immer wieder nachgegangen und hat das Zusammenspiel von innerer Disposition, sozialem Kontext und sprachlicher Selbstinszenierung poetisch nachgezeichnet. Dabei nimmt er sowohl klassische Tyrannenfiguren wie Richard III (1592-1594) und Macbeth (1606) als auch differenzierte Formen des Tyrannentums wie King Lear (1605-1606) oder Coriolanus (1608) in den Blick.

Details gibt es hier

Ort
Augustinum Schweinfurt, Ludwigstr. 16, 97421 Schweinfurt

Uhrzeit
19:30 Uhr

Eintritt
Bewohner: 6 Euro
Gäste: 8 Euro

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